Menotars Games 2009
Nun ist doch schon wieder das Jahr rum, zumindest bald. Zeit wieder um aufs schon bald vergangene Jahr zurückzublicken, die persönlich besten Games zu küren und somit am Gewinnspiel von Gamers.at teilzunehmen.
Tops des Jahres
Platz 1:
The Book Of Unwritten Tales

Für mich der Überraschungshit des Jahres. Bevor dieses Spiel kam hab ich Adventure kaum mit einem Auge nachgesehen geschweige den durchgespielt. Aber nach der positiven Resonanz der Redakteure der Gamers.at, hab ich mich doch vorsichtig ran gewagt und so mein erstes Adventure durchgespielt. Und ehrlich gesagt, bereut hab ich es nie. Ich hatte schon Angst bald keine Tränenflüssigkeit mehr zu besitzen vor lauter lachen und der Schwierigkeitsgrad der Rätsel war auch mit meinen Gehirnzellen zu schaffen. Hoffentlich kommt das Prequel mit dem Vieh noch raus. Leider siehts ja bei den Entwicklern momentan nicht so gut aus.
Platz 2:
Risen

Was soll man dazu noch großartig sagen. Es ist von den ursprünglichen Gotic-Machern. Es sieht aus wie ein Gothic-Spiel, hört sich an wie ein Gothic-Spiel und spielt sich wie ein Gothic-Spiel. Und ich, ein Freund der ersten beiden Gothic-Teile, konnte einfach nicht widerstehen, griff zu und hatte für 30 Stunden meinen Spaß daran. Vielleicht hol ich es in ein paar Monaten wieder heraus und spiel es auf eine andere Weise durch.
Platz 3:
Venetica

Schon seit der ersten Meldung fand ich Venetica interessant. Ein Rollenspiel mit Venedig-Flair ist doch einmal etwas anderes. Leider gab es einige Startschwierigkeiten und viele Leute hatten mit Bugs zu kämpfen. Mit Patch 1.2 sollten die Fehler aber der Vergangenheit angehören und einige, von der Community gewünschte, Punkte wurden integriert. Nun kann man sich Tapfer mit der wunderschönen Scarlett den Fürsten der Finsternis stellen.
Flops des Jahres
Street Fighter
Zuerst sieht das Spiel ja ganz nett aus, aber der Singleplayer gibt einfach zu wenig her. Sobald man online stellte sich bei mir auch eine gewisse Ernüchterung ein. Entweder die Spieler dort haben einen speziellen Controller der es ermöglicht jeden verwinkelte Tastenkombination in der Hitze des Gefechts drücken zu können, sie cheaten oder sie zählen zu der knallharten Elite. Ich jedenfalls fand dort den Tot des Spiels, den der Einzelspieler alleine bietet in der heutigen Zeit einfach zu wenig.
Divinity 2: Ego Dragonis
Von dem Spiel hatte ich mir wirklich was erwartet, da der Trailer viel versprechend aussah. Doch nun hab ich die Lektion gelernt immer auch ein ordentliches Gameplayvideo anzusehen. Nicht nur das Technisch das Spiel ein graus war (nur mit Trick ein rauschfreies Umgebungsbild), es war nichts anderes als ein Diablo in 3D. Es gibt dort kein Blocken, sondern höchsten ein Ausweichen und ansonsten einfach nur ein Totklicken des Feindes während man Literweise Heiltränke schlürft. Einzig manche Charaktere waren schön modeliert.
Tops des Jahres
Platz 1:
The Book Of Unwritten Tales

Für mich der Überraschungshit des Jahres. Bevor dieses Spiel kam hab ich Adventure kaum mit einem Auge nachgesehen geschweige den durchgespielt. Aber nach der positiven Resonanz der Redakteure der Gamers.at, hab ich mich doch vorsichtig ran gewagt und so mein erstes Adventure durchgespielt. Und ehrlich gesagt, bereut hab ich es nie. Ich hatte schon Angst bald keine Tränenflüssigkeit mehr zu besitzen vor lauter lachen und der Schwierigkeitsgrad der Rätsel war auch mit meinen Gehirnzellen zu schaffen. Hoffentlich kommt das Prequel mit dem Vieh noch raus. Leider siehts ja bei den Entwicklern momentan nicht so gut aus.
Platz 2:
Risen

Was soll man dazu noch großartig sagen. Es ist von den ursprünglichen Gotic-Machern. Es sieht aus wie ein Gothic-Spiel, hört sich an wie ein Gothic-Spiel und spielt sich wie ein Gothic-Spiel. Und ich, ein Freund der ersten beiden Gothic-Teile, konnte einfach nicht widerstehen, griff zu und hatte für 30 Stunden meinen Spaß daran. Vielleicht hol ich es in ein paar Monaten wieder heraus und spiel es auf eine andere Weise durch.
Platz 3:
Venetica

Schon seit der ersten Meldung fand ich Venetica interessant. Ein Rollenspiel mit Venedig-Flair ist doch einmal etwas anderes. Leider gab es einige Startschwierigkeiten und viele Leute hatten mit Bugs zu kämpfen. Mit Patch 1.2 sollten die Fehler aber der Vergangenheit angehören und einige, von der Community gewünschte, Punkte wurden integriert. Nun kann man sich Tapfer mit der wunderschönen Scarlett den Fürsten der Finsternis stellen.
Flops des Jahres
Street Fighter
Zuerst sieht das Spiel ja ganz nett aus, aber der Singleplayer gibt einfach zu wenig her. Sobald man online stellte sich bei mir auch eine gewisse Ernüchterung ein. Entweder die Spieler dort haben einen speziellen Controller der es ermöglicht jeden verwinkelte Tastenkombination in der Hitze des Gefechts drücken zu können, sie cheaten oder sie zählen zu der knallharten Elite. Ich jedenfalls fand dort den Tot des Spiels, den der Einzelspieler alleine bietet in der heutigen Zeit einfach zu wenig.
Divinity 2: Ego Dragonis
Von dem Spiel hatte ich mir wirklich was erwartet, da der Trailer viel versprechend aussah. Doch nun hab ich die Lektion gelernt immer auch ein ordentliches Gameplayvideo anzusehen. Nicht nur das Technisch das Spiel ein graus war (nur mit Trick ein rauschfreies Umgebungsbild), es war nichts anderes als ein Diablo in 3D. Es gibt dort kein Blocken, sondern höchsten ein Ausweichen und ansonsten einfach nur ein Totklicken des Feindes während man Literweise Heiltränke schlürft. Einzig manche Charaktere waren schön modeliert.
Kommentare 1
Kommentare
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Es gibt aber noch zwei Games die ich nicht in die Bewertung genommen hab, weil ich sie noch nicht besitze. Zum einen wäre das Dirt 2, zum anderen Dragon Age das schon auf dem Weg zu mir ist.
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Veröffentlicht: 31.12.2009 um 18:38 von Menotar
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